Interview mit Rektorin Ursula Schroll

Am 10.01.18 haben 5 Schüler aus der 8. Klasse ein Interview mit ihrer Rektorin aus der Mittelschule-Mühlhausen durchgeführt. Wir haben uns für das Interview mit Frau Schroll entschieden, weil sie viel Berufserfahrung in diesem Beruf hat, und uns viele Informationen geben konnte. 

 

1. Waren Sie schon immer Rektorin? Und war es schon immer ihr Wunschberuf  Rektorin zu werden? 

Nein, ich war vorher Lehrerin.-- Darüber hatte ich mir nie Gedanken gemacht. Aber ich bin gerne Rektorin geworden, weil es mich interessiert und gefallen hat. 

 

2. An welchen Schulen waren Sie schon einmal? Wie oft mussten sie die Schule wechseln?

Ich war als mobile Reserve in 2 Jahren an 15 verschiedene Schulen, und habe unterrichtet. 

Ich war schon in Pölling und Holzheim und vielen mehr. 

 

3. Welche Schule hat ihnen bis jetzt am besten gefallen?

Die beste Schule von allen war für mich persönlich Mühlhausen.

 

4. Gibt es etwas an ihrer Arbeit was sie nicht mögen, wenn ‘ja‘ was?  

Den Kindern die Fehler aufzeigen, die sie begangen haben.

Dass es oft stressig und anstrengend ist, da es viel zu erledigen gibt. 

 

5. Haben Sie in ihrer Zeit als Rektorin schon ungewöhnlich viele Verweise geschrieben?

Nein, nicht so viele.

 

6. Opfern Sie viel Zeit von ihrer Freizeit für die Schule?

Ja, ich muss mich um sehr viel kümmern und wenn ich das nicht in der Arbeit schaffe, muss das alles zuhause nachgearbeitet werden.

Reporterteam: Fabian, Tobias, Moritz, Jonathan, Gina


Was bedeutet Mobbing?

Unter Mobbing versteht man absichtliche, gezielte und wiederholte Angriffe auf Personen oder Gruppen. Das Ziel der Mobber ist es, ihre Opfer sozial auszugrenzen oder zu isolieren. Ein wesentliches Merkmal von Mobbing ist, dass die Angriffe regelmäßig und über einen längeren Zeitraum erfolgen. Mobbing kann vieles sein: Beschimpfungen, Beleidigungen, Drohungen oder wiederholte Sticheleien. Fiese Wortmeldungen über eine/n MitschülerIn oder Ausgrenzen einer Gruppe von SchülerInnen gelten als Mobbing-Handlungen, aber auch Prügel und andere Formen von körperlicher Gewalt gehören dazu. Es gibt viele Bereiche, wo Menschen gemobbt werden: in der Schulklasse, am Arbeitsplatz, im Verein, in der Nachbarschaft 

( Quelle: Internet: Demoktaiewebstatt.at)

 

Hierzu haben wir einige Personen befragt: 

 (Herr Fritz 63)         

Was halten Sie von diesem Thema? 

"Das Thema ist sehr wichtig. Lehrer bekommen fast nichts mit. Man sollte sich damit beschäftigen. Das Mobben im Internet ist gefährlicher und verbreitet sich schneller."

Was ist Ihre Meinung dazu?

"Die Schüler, die mobben, sind feige. Das anonyme Mobben ist das Schlimmste und Feigste. "

Wie war es früher bei Ihnen? 

"Es gab noch kein Cybermobbing. Heutzutage ist es schlimmer, da es  Cybermobbing gibt. Mädchen sind zickiger. "

Was würden Sie tun, wenn Sie so etwas sehen und wie würden Sie es verhindern?

 

"Das Verhindern von Cybermobbing geht eigentlich fast nicht. Man könnte mit den Betroffenen reden und ihnen Tipps geben. Wenn man Mobben verhindern will, geht das nicht, wenn die Eltern nicht aktiv mithelfen."

 

 

(Michelle 12) 

Was hältst du von diesem Thema?

"Mobbing ist schlecht, weil andere Kinder ausgegrenzt werden."

Wie ist es bei dir in der Klasse?

"Es wird nicht richtig gemobbt. Eine fühlt sich gemobbt, weil sie etwas dicker ist."

Was würdest du tun, wenn du so etwas siehst oder wie würdest du es verhindern?

"Zum Lehrer gehen und mit ihm reden. Wenn es zu stark is,t würde ich eingreifen."

(Mathias 11)

Was hälst du von diesem Verhalten?

"Das sind Menschen wie wir. Das schlimmste ist, wenn sie Ausländer nach der Herkunft verurteilen."

Wie ist es bei dir in der Klasse?

"Es wird nicht richtig gemobbt, sondern es gibt immer häufiger Streit. Wenn es aber einen richtigen großen Streit gibt, dann wird auch leicht gemobbt."

Was würdest du tun, wenn du sowas siehst und was würdest du dagegen machen?

"Ich würde dazwischen gehen und eingreifen. Mit ihnen reden und versuchen das Problem zu klären."

 

(Christine 44 - kein Bild gewünscht)

Was halten Sie von dem Thema?

"Es ist nicht schön, ein richtiges  No-Go." 

Was ist Ihre Meinung dazu?

"Das man was dagegen tun sollte, denn sowas ist einfach richtig schlecht."

Wie war es früher bei Ihnen?

"Es gab Mobbing, aber nicht in dieser Form, denn es gab noch kein Handy."

Was würden Sie tun, wenn sie so etwas sehen oder wie würden Sie es verhindern?

"Ich würde mit dem Täter reden und fragen warum der Täter so etwas macht."

  

Es war sehr interessant, sich mit anderen Menschen auszutauschen und deren Meinung zu hören. Wir wünschen uns, dass das Thema stärker behandelt wird und auch Eltern aktiv auf ihre Kinder einwirken und Lehrer die Mobber zur Rechenschaft ziehen. 

Dieser Bericht wurde geschrieben von Sabrina, Tina,  Luisa, Ina der 8. Klasse. 


Ein Tag im Leben unseres Hausmeisters

Wir haben ein Interview mit unserem Hausmeister Herrn Eichinger durchgeführt.  Dabei  haben wir einige interessante Antworten bekommen. Wir haben ihn bei einigen Arbeiten begleitet.

Unsere Fragen:

 

Wie ist  Ihr Tagesablauf?

„Ich sperre  um 6.45 Uhr die Schule und die Klassenzimmer auf. Danach habe ich  bis 7.45 Uhr Aufsicht, um 9.00 Uhr habe ich eine Viertelstunde Brotzeit, danach geht es weiter mit den Aufgaben, die anfallen.“

 

Welche Tätigkeiten werden ausgeführt?

„Ich muss die Bestuhlung für Veranstaltungen herrichten, defekte Kopierer reparieren , Außenanlagen pflegen und Reparaturen im Schulhaus erledigen.“ 

 

Wann beginnt Ihr Tag und wann endet Ihr Tag?

„Mein Tag beginnt um 6.45 Uhr und endet um 16.30Uhr.“

 

In welche Richtung geht Ihr Beruf?

„Mein Beruf geht in die Richtung Gas/Wasser-Installateur aber auch Elektriker. Ich muss allgemein  flexibel sein.“ ( Handwerkliches Geschick)

 

Seit  wann arbeiten Sie in diesem Beruf?

„ Ich arbeite seit Juli 2002, also seit 15 Jahren an der Schule Mühlhausen.“

 

Ist das Ihr Traumberuf?

„Ja es ist mein Traumberuf, weil er abwechslungsreich ist.“

 

Was mögen Sie an diesem Beruf?

„Ich mag die Abwechslung und die verschiedenen Tätigkeiten und Aufgaben.“

Was mögen Sie nicht an diesem Beruf?

 „Wenn die Kinder etwas anstellen und es nicht zugeben oder lügen.“


Modevergleich: Die 90er vs. heute

In diesem Artikel geht es um Mode der 90er und von heute.

Unserer Meinung nach ist es ein interessantes Thema, die Mode von heute mit der Mode der 90er zu vergleichen. Früher wurde oft Neonkleidung, Tattoo-Ketten und Schnullerketten als Accessoires getragen, denn es hatten damals nur spezielle Leute Tattoos.

Die Mode der 90er kommt immer mehr zurück und man sieht sie immer häufiger auf den Straßen und in der Schule. Vor allem finden sich die Modestile wie z.B. Samt, Flanellhemden und bauchfreie Shirts wieder.Ob als Schnürschuhe, Sneaker; Sandale oder Heel. Plateauschuhe sind momentan ein echter Hit! Bomberjacken sind sowohl für Mädels, als auch für Jungs ein absolutes MUSS für ein cooles Outfit.In den 90ern aus keinem Frauenkleiderschrank wegzudenken – die gute alte Jeans in der High Waisted Form. Heute sehen wir diese spezielle Jeansform wieder überall!! 

Wir sind durchs Schulhaus gegangen und haben beobachtet, dass der oben genannte Stil stark vertreten ist. Der neuste Schrei, der aber nicht wirklich neu ist, sind die Löcher in den Jeans und die allseits beliebte Jogginghose. Jedes Jahrzehnt hat seinen eigenen Modestil und wir sind schon gespannt, was in zehn Jahren wieder in sein wird!!

Reporterteam: Niklas, Florian, Vahide und Lena


Die Schülerreporter berichten - Teil 1

Schülerreporter unterwegs

Passend zum Thema Zeitung und Medien war die 8. Klasse der Mittelschule Mühlhausen selbst aktiv und versuchte sich als Reporter.

Vorab entschieden sie sich für ihr Thema, bzw. für ihre Ressorts. Dabei recherchierten sie zu verschiedenen Themen, wie Mobbing und Modestile, erstellten ein Interview mit der Rektorin Frau Schroll, erstellten eine kleine Bürgerbefragung und begleiteten einen Tag den Hausmeistern Herrn Eichinger bei seiner Arbeit. Bei diesem Projekt wurde vor allem auf die selbstständige Erstellung und Durchführung der Befragungen und das Erstellen des Berichts gelegt. Fächerübergreifend im Bereich des Demokratiegütesiegels wurden vor allem die Merkmale der Pressefreiheit und der Meinungsfreiheit besprochen. Die Ergebnisse der Schülerreporter werden bald auf der Homepage der Schule zu sehen sein!